Er ist ehrgeizig und intelligent. Attraktiv und sportlich. Fair und loyal. Er hat einen Schwarzgurt in Karate und hasst Gegner, die die Spielregeln missachten – im Wettkampf wie im Leben. Er mag schnelle Autos, Fußball und schöne Frauen. Er hat Humor und Wortwitz, auch dann noch, wenn sein Job ihn geradewegs in die Abgründe des Lebens führt.
Oberkommissar Manni Korzilius hat sich hochgearbeitet aus einem Elternhaus mit einer weinerlichen Mutter und einem Vater, der nichts auf Bildung gab, Polizisten hasste und lieber zuschlug, als zu diskutieren. Als Kind wollte Manni Cowboy werden, dann Sheriff und schließlich Kommissar. Manni handelt lieber, statt zu reden, was sein Verhältnis zu Frauen nicht immer einfach macht. Seine Kollegin Judith Krieger nervt ihn oft. Und doch weiß er, dass die Teamarbeit mit ihr wichtig für ihn ist – ohne das näher erklären zu wollen.
Name: Manfred (Manni) Korzilius Geboren: 27. November 1973 in Rheindorf, NRW Familienstand: ledig, kinderlos Vater: Günther Korzilius, Fernfahrer Mutter: Marianne, Hausfrau Geschwister: keine Größe: 1,86 m Gewicht: 83,5 kg Augenfarbe: blau Haarfarbe: blond Besondere Kennzeichen: keine Wohnort: Köln Ausbildung: Polizeidienst, Polizeischule. Dienstgrad: Kriminaloberkommissar Dienststelle: Polizeipräsidium Köln, Mordkommission. Er mag: Fußball. Schöne Frauen. Schnelle Autos. Er hasst: Überholt werden, nicht nur auf der Straße. Gewalt gegen Schwächere. Sein Traum: Den 2. Dan im Karate holen. Zum Hauptkommissar befördert werden. Sein Laster: Schöne Frauen. Seine Stärke: Schnelligkeit. Humor. Ehrgeiz. Seine Schwäche: Findet eine psychologische Betrachtung der Ermittlungen oft überflüssig.


