„Sie hat dort drüben eine Gefahr gespürt, die sie noch nicht benennen kann. Als ob sich hinter den offensichtlichen Fakten dieses Verbrechens noch eine dunklere, kältere Wahrheit verbirgt.“

NACHT OHNE SCHATTEN

Nacht ohne Schatten

Judith Kriegers dritter Fall. Ein verlassener S-Bahnhof. Ein erstochener Fahrer. Eine bewusstlose junge Frau, die ganz in der Nähe offenbar zur Prostitution gezwungen wurde. Sowie eine russische Rechtsmedizinerin, die an einer dunklen Vergangenheit trägt. - Die Ermittlungen werden für das Team Krieger und Korzilius unversehens zur Zerreißprobe. Und führen sie in eine beklemmende Welt, in der Gewalt gegen Frauen alltäglich ist.

Ausgezeichnet mit dem Friedrich-Glauser-Krimipreis
Bester Kriminalroman 2009

NACHT OHNE SCHATTEN (2008)

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Es einer regnerischen Nacht wird Judith Krieger zum Schauplatz eines Mordes gerufen: Der Fahrer einer S-Bahn liegt erstochen neben seinem Zug. Vergeblich sucht sie nach Spuren oder Zeugen. Wenig später findet sie in der Nähe der Gleise eine misshandelte junge Frau. Doch die kann nicht aussagen und ringt mit dem Tod. Als Judith zusammen mit Manni Korzilius die Ermittlungen aufnimmt, steigt Unbewältigtes wieder an die Oberfläche: Ihre Vergangenheit im Frauenhaus, wo sie während des Studiums als Nachtwächterin jobbte. Muss sie dorthin zurückkehren, um diesen Fall zu lösen? Und während Manni Judith immer weniger versteht, wittert ein anderer ihre Schwäche: Jemand, der Frauen verachtet und auch vor Mord nicht zurückschreckt. Jemand, der Judith sehr gefährlich wird.