„Wir fassen uns an den Händen und laufen ins Wasser. Wir sinken hinab. Drei kindliche Leiber, die einander in einem stummen Reigen umkreisen. Ich weiß nicht warum, aber das ist für mich die Essenz unserer Kindheit, mein Bild vom Glück: Wir tauchen mit offenen Augen. Wir halten uns fest. Wir wissen noch nicht, dass das aufhören wird.“

DAS LIED DER STARE NACH DEM FROST

Das Lied der Stare nach dem Frost

Packend

DAS LIED DER STARE NACH DEM FROST ist eine packende Familiengeschichte mit starken, authentischen Figuren und gut recherchiertem historischen Hintergrund. Wie Gisa Klönnes Krimireihe möchte man auch diesen Roman nicht mehr aus der Hand legen, wenn man einmal mit dem Lesen angefangen hat.

◊ Deutsches Ärzteblatt

Magisch

Es gibt Bücher, die haben eine magische Kraft. Einmal in diese Geschichte hineinversetzt, kommt man als Leser fast nicht mehr heraus. Dies ist kein Buch für „mal eben“, dies ist kein Buch, das man einfach zur Seite legen kann, nein, dies ist eines der Bücher, die einen von Anfang an verzaubern, entrücken, mitnehmen und auch nach dem Lesen einfach nicht mehr loslassen wollen und bei dem man sich endlich mal wieder fragen darf, wie es eine Autorin schaffen kann, solch ein Meisterwerk zu kreieren.

◊ booksection.de

Berückend

Klönne beschreibt die Weite, die Farb- und Stimmungswechsel im Laufe der Wetterumschwünge und Jahreszeiten berückend präzise und zugleich hoch poetisch. Ihre größte Kunst besteht aber darin, die Handlung und die Empfindungen und Gedanken ihrer Protagonisten so zu verweben, dass sich ein unwiderstehlicher Sog entwickelt. (...) Ein wunderschöner, hoch spannender und stellenweise zu Tränen rührender Roman über eine mehrfach von Heimatverlust geprägte deutsche Großfamilie.

◊ Darmstädter Echo

Seelenspiegel

Neben wunderbaren Charakterstudien besticht der Roman DAS LIED DER STARE NACH DEM FROST durch detaillierte, liebevolle Naturbeschreibungen. Die Natur nutzt Klönne häufig als Spiegel für das Seelen-Befinden ihrer Hauptfiguren. Und auch eigene Empfindungen aus der Kindheit, in der sie „drüben“, also die ehemalige DDR, als freies, wildes Abenteuerland empfunden hat, sind in den Naturbeschreibungen offensichtlich.

◊ Neue Westfälische Zeitung

Familienkrimi

Der Roman erzählt von politischen Konflikten und privaten Tragödien - bis schließlich der historische Handlungsstrang auf die Auflösung von Rixas Fragen hinsteuert.

◊ Nordkurier

Überraschend

In Klönnes Roman geht es um Kindheit und um Erinnerungen, die im Erwachsenenalter ins Bewusstsein drängen. Die Story ist tatsächlich so spannend wie ein Krimi. (...) Und auch in dieser Familie bröckelt die schöne Fassade. Zu den politischen Katastrophen kommen die persönlichen Niederlagen des Pfarrers. Und ein überraschender Plot. Die Krimiautorin lässt sich eben nicht so leicht bremsen.

◊ Kölner Stadt-Anzeiger

Verzaubert

DAS LIED DER STARE NACH DEM FROST hat mich verzaubert. Man kann gar nicht anders, als mit zu leben und zu leiden. Nicht nur mit Rixa, sondern auch mit dem Pfarrer, der hin- und hergerissen ist zwischen seiner Überzeugung und dem, was für die Familie das Beste ist. (...) Ein beeindruckendes Buch, das mich berührte und noch eine ganze Weile in Gedanken begleiten wird.

◊ papiergeflüster.de

Dramatisch

Als dramatisch erweisen sich die Schilderungen, wie Rixas Großvater, ein evangelischer Pfarrer, den Kirchenkampf erlebt hat, wie dieser das Leben eines im Grunde genommen ganz normalen Geistlichen beeinflusst hat. (...) Als äußerst angenehm erlebt der Leser Gisa Klönnes in DAS LIED DER STARE NACH DEM FROST eindrucksvoll unter Beweis gestellte Fähigkeit, Stimmungen zu erzeugen. Das beginnt praktisch auf der ersten Seite und wird unterstützt durch den frühen Verweis auf Schuberts Winterreise, eines von zwei musikalischen Werken, die als Motive wiederkehren. (...) Der Leser nimmt so gleichsam im Kopf der Ich-Erzählerin Platz (...) und erlebt mit, wie eine schreckliche Fantasie gerade durch das Schweigen der anderen an Plausibilität gewinnt.

◊ Religionsreport

Klug komponiert

DAS LIED DER STARE NACH DEM FROST ist ein klug komponierter Familienroman um die Suche einer Musikerin nach ihren Wurzeln und ihrer ganz eigenen Stimme. Diesem Buch sind viele Leser zu wünschen.

◊ buch aktuell

Emotional

Mit DAS LIED DER STARE NACH DEM FROST hat die Bestsellerautorin Gisa Klönne eine emotionale und dramatische Familiengeschichte geschrieben.

◊ buchnews.com

Poetisch

Ganz langsam nähert sich Gisa Klönne den familiären Abgründen und schildert dabei mit poetischen Worten längst vergessen geglaubte Zeiten. (...) DAS LIED DER STARE NACH DEM FROST ist eine deutsch-deutsche Familiengeschichte über die Zeit der Teilung Deutschlands, aber auch des Nationalsozialismus.

◊ Westfalenblattt

Wunderbar

Die autobiografisch inspirierte Geschichte einer Familie, die durch die innerdeutsche Grenze geprägt ist. Ein Zeugnis deutsch-deutscher Geschichte mit wunderbaren Menschen und Naturstudien, die die Sicht auf die DDR bereichern.

◊ Neue Westfälische Zeitung

Bewegend

Gisa Klönne nimmt uns mit auf eine bewegende Reise in die Vergangenheit. Ein spannendes Lesevergnügen bis zur letzten Seite.

◊ NDR 1 Welle Nord

Überragend

Überragendes Porträt einer deutschen Familie im Wandel der Zeit. (...) DAS LIED DER STARE NACH DEM FROST ist ein Roman, bei dem man die Figuren schon vermisst, bevor man ihn ganz ausgelesen hat. Selten hallt ein Werk so intensiv nach. Gisa Klönne in Höchstform!

◊ belletristik-couch.de

Lesegenuss

Gisa Klönne versteht es in ihrem neuen Roman, den Leser in eine fesselnde Familiengeschichte hineinzuziehen, deren generationsübergreifender Bogen sich vom Ersten Weltkrieg bis in die Gegenwart spannt. Heimat und Geschichte werden dabei im wahrsten Sinne des Wortes zur Heimatgeschichte. (...) Die Figuren werden in stimmungsvollen Rückblenden lebendig. Ereignisse, die sich für die nachkommenden Generationen als Schlüsselmomente ihres persönlichen Schicksals erweisen, werden dabei fast beiläufig eingeflochten. Dadurch entsteht eine enorme Spannung, beinahe wie in einem Krimi. Nicht zuletzt trägt die landwirtschaftliche Authentizität der Schauplätze zum Lesegenuss bei.

◊ Berliner Morgenpost

Hochspannend

Hochspannend und teils zu Tränen rührend.

◊ Tele, Schweiz

Berührend

Gisa Klönne beweist auch mit dieser breit angelegten Familiengeschichte ihr großartiges Erzähl- und Recherchier-Talent. Mit wechselnden Erzählebenen und Zeitsprüngen lässt sie das letzte Jahrhundert mit seinen politisch schwierigen und durch schreckliche Weltkriege geprägten Jahren aufleben, erzählt vom Leben einer Großfamilie in einem Pfarrhaus, mit traurigen und berührenden Ereignissen, von unterschiedlichen Menschen, die von Freundschaften, Liebe und Hass, Enttäuschungen und einem großen Durchhaltewillen geprägt waren. Spannende und berührende Lesestunden sind garantiert!

◊ Luzerner Rundschau

Eindringlich

Gisa Klönne ist ein außergewöhnlich komplexer und vielschichtiger Roman gelungen. (...) Mit subtil-sezierender Genauigkeit legt sie dabei das Innenleben ihrer Figuren frei. Getragen ist der gesamte Roman von zahllosen musikalischen Bezügen, die sich wie ein Netz durch das Buch ziehen und dem sprachlich dichten, teilweise poetischen Text eine ganz eigene Stimmung verleihen. Dieser ebenso leise wie eindringliche 'Moll'-Klang hallt lange nach - bis weit über das Ende des Buches hinaus.

◊ IN Stadtmagazin

Hervorragend

In dem in Rückblenden erzählten Roman taucht der Leser in die bewegende Geschichte einer Pfarrersfamilie ein, in der es um Schuldgefühle, Moral, Verrat und die Rolle der evangelischen Kirche im Dritten Reich geht. Eine hervorragend erzählte und eindringliche Lektüre, die einen so schnell nicht wieder loslässt.

◊ NEWS Bielefeld

Groß

Mit DAS LIED DER STARE NACH DEM FROST hat Gisa Klönne einen ganz großen deutsch-deutschen Roman geschrieben, der fast ein ganzes Jahrhundert umfasst. Eine Geschichte so spannend, wie die Geschichte Deutschlands. Klönne hat Figuren erschaffen, bei denen man jeden Augenblick mitgeht, solch eine Anziehungskraft haben sie.

◊ Denglers Buchkritik

Dicht

Gisa Klönne gelingt es, von Anfang an eine sehr dichte Atmosphäre zu schaffen und die Spannung bis zur letzten Seite zu halten.

◊ Frau und Mutter - Zeitschrift der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands

Intensiv

Eine intensive, dichte und spannende deutsch-deutsche Familiengeschichte, die einen kaum mehr loslässt.

◊ Altmühl-Bote

Packend

Rixa, Bar-Pianistin mit verpatzter Klassik-Karriere, kommt in Mecklenburg einem streng gehüteten Geheimnis auf die Spur, das bis in die Generation ihrer Großeltern zurück reicht. Klönne erzählt auf zwei Zeitebenen, berührend und packend und erhellt dabei schlaglichtartig deutsche Geschichte, Krieg und Teilung.

◊ Neue Presse Hannover

Faszinierend

Ein umfassender, faszinierend vielschichtiger Roman über eine deutsch-deutsche Familie und die Auswirkungen historisch bedingter, aber auch durch ein gewichtiges Familiengeheimnis verursachter Traumata.

◊ Wiener Zeitung

Bann

DAS LIED DER STARE NACH DEM FROST zieht den Leser in seinen Bann. Es lässt ihn die Kälte des Windes, die Einsamkeit der Figuren, die Traurigkeit und die Verzweiflung spüren. Ein Buch, das man nicht so einfach weglegt. Ein Buch, das man so schnell nicht vergisst.

◊ WDR 4

Besonders

Ein besonderes Leseerlebnis, dem sich bis zum letzten Satz keiner entziehen kann.

◊ Mecklenburgisch & Pommersche Kirchenzeitung

Spannend

Ein Buch für spannende und berührende Lesestunden.

◊ Böhme-Zeitung

Page-Turner

DAS LIED DER STARE NACH DEM FROST ist ein Page-Turner, der Licht in ein Geheimnis bringt, das in einem alten Pfarrhaus auf die verstörten Erben wartet. Klönne, selbst Enkelin eines Pfarrers aus Mecklenburg, beleuchtet die Sittenstrenge des Protestantismus und die fatalen Folgen - bis in die Generation der Kriegsenkel hinein.

◊ Brigitte

Meisterwerk

Mit den Erfahrungen ihrer exzellenten Krimis erzeugt Gisa Klönne von Beginn an eine intensive Sogwirkung. Die dunklen Geheimnisse, ein hintergründiger Mutter-Tochter-Konflikt und das alles vor der eindrucksvoll beschriebenen Landschaft - das fesselt und bewegt mit präziser Sprache und manch poetischen Bildern. Ein Meisterwerk des Genres.

◊ Wilhelsmhavener Zeitung

Spektakulär

Ein mecklenburgisches Pfarrhaus stellt man sich als einen eher beschaulichen Ort vor. Das ändert sich aber, wenn ihn Gisa Klönne betritt. Aus der Sicht von Rixa, einer Musikerin, erzählt Klönne vom Leben einer konservativen Pastorenfamilie. Theodor Retzlaff, Rixas Großvater, steht dabei für diejenigen Pastoren, die 1933 Hitler begeistert empfangen haben. Rixas Suche nach dieser Schuld und einem dunklen Fleck in der Familiengeschichte entwickelt sich so zu einem fesselnden Roman mit einem spektakulären Ehebruch - natürlich im Pfarrhaus.

◊ Kieler Zeitung