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23. Mai 2018

Wer bestimmt eigentlich, ob ein Buch oder ein Thema im Feuilleton und in der Gesellschaft beachtet wird und dieses gar als "relevant" gilt? Die österreichische Literaturwissenschaftlerin Veronika Schuchter liefert dazu konkrete Zahlen und die sehen für die Werke von Autorinnen nicht wirklich gut aus ... (und trotzdem: DANKE, liebe Antje Deistler, für den Hinweis!)

Gender in der Literaturkritik - "Im Feuilleton dominieren männliche Kritiker"

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18. Mai 2018

Von 2012 bis 2016 gingen laut Allensbach-Institut in Deutschland 6 Millionen Buchkäufer verloren, weil sie zu sehr mit ihren Smartphones beschäftigt sind. Andererseits erscheinen immer noch jedes Jahr über 70.000 Buchtitel in Erstauflage. Sind das zu schlicht zu viele? Gehören wir Buchmenschen also zu einer aussterbenden Spezies und wollen das bloß noch nicht wahrhaben? Ich muss zugeben, aufmunternd sind solche Erhebungen nicht eben. Aber dann schalte ich meinen Computer an und rufe mein Manuskript auf und sehe, dass meine neuen Figuren leben und die Geschichte gerade genau den Drive und den Sound bekommt, den ich mir vorgestellt habe (...)

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Oktober 2017, Taschenbuch
Judith Kriegers 6. Fall
DIE TOTEN, DIE DICH SUCHEN
Piper Verlag, 10 Euro
Ein grandioses Stück. Unbedingt.

Termine - Gisa Klönne live

  • 05. Juni in Köln
  • 27. November in Paderborn

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Der Spiegel-Bestseller als Taschenbuch:
DAS LIED DER STARE NACH DEM FROST
PIPER-Verlag, 9.99 Euro

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